Niederländische Abgeordnete treiben am 24. Januar 2026 eine Steuer auf unrealisierte Gewinne bei Krypto und Aktien voran
Am 24. Januar 2026 brachten niederländische Abgeordnete im Rahmen eines überarbeiteten Box‑3‑Regimes einen Vorstoß zur Besteuerung unrealisierter Wertzuwächse bei Finanzanlagen, einschließlich Kryptowährungen, voran. Regierungsvertreter verweisen auf fiskalische Risiken bei einer Verzögerung der Reform. Kritiker aus dem Kryptosektor warnen, dass volatile, unverkaufte Bestände höheren Abgaben unterliegen könnten, was zu erzwungenen Verkäufen und möglicher Kapitalflucht führen könne.