Morgan Stanley zielt mit 0.14%-Gebühr auf Vormacht in Bitcoin-ETFs und unterbietet Blackrocks IBIT
Morgan Stanleys Antrag für einen Bitcoin-Spot-ETF mit niedriger Gebühr stellt Blackrocks Dominanz in Frage und deutet auf einen verschärften Preiskampf bei Spot-ETF-Anbietern hin. Eine entscheidende Rolle könnten dabei Vertriebswege über Finanzberater spielen, die die Mittelzuflüsse spürbar beeinflussen können. Beobachter sehen in der Preisgestaltung ein Signal für weiteren Gebührendruck im Markt, wie Bloomberg-Analysten auf X schrieben.