vor 2 Std.
Krypto-Prognosemärkte rücken ins traditionelle Finanzsystem, während das Interesse von Institutionen wächst
Unternehmen aus der traditionellen Finanzwelt weiten ihr Engagement in Krypto-Prognosemärkte aus, da ereignisbasierte Kontrakte mehr Liquidität anziehen. Chainalysis erklärte, die Zuflüsse seien seit September 2024 stark gestiegen, gestützt durch Privatanleger, Market Maker und institutionelle Teilnehmer. Große Börsen und Finanzhäuser treiben parallel den Aufbau entsprechender Infrastruktur und Produkte rund um Event-Kontrakte voran.
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vor 2 Std.
vor 5 Std.
Bankenausschuss des US-Senats setzt CLARITY-Act-Markup für 14. Mai an
Der Bankenausschuss des US-Senats hat für den 14. Mai ein Markup zum CLARITY Act angesetzt und damit die erste formelle Ausschussdebatte des Senats über eine Marktstruktur-Gesetzgebung für digitale Vermögenswerte eingeleitet. In der Sitzung können Abgeordnete Änderungsanträge beraten. Anschließend wird entschieden, ob der Gesetzentwurf in Richtung einer Abstimmung im gesamten Senat weitergeht.
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vor 5 Std.
vor 6 Std.
Coinbase-Chef Armstrong: On-Chain-Ökonomie erreicht „Escape Velocity“ inmitten eines Generationenwechsels
Coinbase-CEO Brian Armstrong sieht in Krypto einen „Generationenwechsel“ und verweist auf das Wachstum von On-Chain-Finanzanwendungen, Stablecoin-Aktivität und KI-gestützten Zahlungen. Die an der Nasdaq notierte Kryptobörse meldete zudem ein zehnfaches Plus beim Stablecoin-Transaktionsvolumen auf Base sowie eine steigende Nutzung von USDC. Armstrong ordnet die Positionierung von Coinbase in einen breiteren Wachstumstrend der On-Chain-Finanzwelt ein.
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vor 6 Std.
vor 17 Std.
Coinbase macht AWS-Störungen in mehreren Zonen für Handelsausfall am 7. Mai verantwortlich
Coinbase teilte mit, dass Störungen bei Amazon Web Services (AWS) zentrale Handelsdienste beeinträchtigten, nachdem sich Fehler über mehrere Zonen ausgebreitet hatten. Das Unternehmen führte den Ausfall auf use1-az4 in der AWS-Region US-EAST-1 zurück. Über Coinbase Support erklärte die Kryptobörse, die Unterbrechung habe trotz vorhandener Wiederherstellungsmechanismen länger angedauert, weil sie über die erwarteten Single-Zone-Bedingungen hinausging.
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vor 17 Std.
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Japans FSA warnt vor Offenlegungslücken, Anlegerrisiken und spekulativem Handel im Kryptomarkt
Japans Aufseher äußern wachsende Sorgen über Offenlegungslücken, Risiken für Anleger und spekulativen Handel. Die Financial Services Agency (FSA) signalisiert einen vorsichtigeren Kurs, der die Aufsicht verschärfen könnte, ohne Innovationen am Markt zu begrenzen. Im Fokus stehen wirksamere und strengere Regeln für Anbieter sowie ein breiterer Regulierungsrahmen zum Schutz von Nutzern vor Risiken, die auch von Meme-Coins ausgehen können.
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4-7
Indien verschickt Steuernachforderungen an Krypto-Trader wegen nicht gemeldeter Aktivitäten aus früheren Jahren
Indien verschärft die Kontrolle von Krypto-Aktivitäten, nachdem die Steuerbehörden systemseitig geschätzte Einkünfte markieren, die nicht den tatsächlichen Gewinnen entsprechen müssen. Dazu werden Mitteilungen nach Section 148A zur Wiederaufnahmeprüfung verschickt, die frühere Erklärungen erneut öffnen und Betroffene zwingen können, Abweichungen zu begründen. Die Hinweise betreffen insbesondere Fälle, in denen Daten zwischen Börsen und Steuererklärungen nicht übereinstimmen und dadurch das Risiko zusätzlicher Prüfungen und möglicher Sanktionen steigt.
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Japan führt über 100 gelistete Krypto-Token bei 28 registrierten Anbietern unter FSA-Regelwerk
Japans regulierter Kryptomarkt wächst unter strenger Aufsicht weiter: Auf registrierten Krypto-Plattformen sind mehr als 100 Token gelistet, die in einem eng gefassten Rechtsrahmen der Financial Services Agency (FSA) gehandelt werden. Innerhalb dieses regulierten Rahmens erkennt die Aufsicht über 100 Token an. Insgesamt sind 28 Krypto-Dienstleister registriert, darunter Binance und Coinbase. Die gelisteten Assets reichen von DeFi über Gaming und KI bis zu Stablecoins.
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Saylor und Schiff streiten über Bitcoin-Rendite, Schiff fordert Verkauf von MSTR vor Crash
Strategy-Executive-Chairman Michael Saylor und der Ökonom Peter Schiff lieferten sich einen Schlagabtausch über Bitcoin und die Entwicklung der Strategy-Aktie (MSTR). Im Mittelpunkt stand die Frage, ob langfristige Nachfrage oder jüngere Kursrenditen den Wert des Assets besser abbilden. Schiff stellte die langfristige Bitcoin-Rendite von 12% infrage und riet nach dem 68.5%-Anstieg zum Verkauf von MSTR, verbunden mit einer Warnung vor einem starken Einbruch. Saylor hielt dagegen und verwies auf eine annualisierte Rendite von 36% sowie die langfristige Stärke von BTC.
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Michael Saylor entfacht Spekulationen über einen weiteren großen Bitcoin-Kauf von Strategy mit „Orange-Dot“-Post vom 5. April
Neue Signale rund um die Bitcoin-Aktivität von Strategy deuten auf einen weiteren größeren Kauf hin, nachdem Michael Saylor das aufmerksam verfolgte „Orange-Dot“-Postingmuster wieder aufgenommen hat. Der „Orange-Dot“-Beitrag schürt Erwartungen an eine Ankündigung eines umfangreichen Bitcoin-Kaufs. Strategy hält insgesamt 762,099 BTC und unterstreicht damit sein langfristig ausgerichtetes Akkumulationsmodell. Eine SEC-Einreichung bestätigte, dass Strategy in der vergangenen Woche keine Bitcoin gekauft hat und die bisher stetige Kaufserie unterbrochen wurde.
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