Federal Reserve umreißt krypto-spezifisches Margenmodell für nicht zentral geclearte Derivate
Die Federal Reserve treibt einen krypto-spezifischen Ansatz für die Festlegung von Margen bei Derivaten voran, mit Schwerpunkt auf nicht zentral geclearten Märkten. Digitale Vermögenswerte sollen eine eigene Risikoklasse bilden, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Arbeitspapier der Fed-Forschenden Anna Amirdjanova, David Lynch und Anni Zheng. Das Papier empfiehlt außerdem, frei schwankende Tokens und Stablecoins getrennt zu behandeln, um die Volatilität in den Initial‑Margin‑Berechnungen besser abzubilden.