EU-Sanktionspaket Nr. 20 gegen Russland zielt auf kirgisische Banken und Krypto-Dienste
Die EU will im 20. Sanktionspaket zum Krieg in der Ukraine zwei kirgisische Banken auf die Schwarze Liste setzen, denen die Abwicklung kryptobezogener Transaktionen für Russland vorgeworfen wird. Zudem sollen ausgewählte Dual-Use-Ausfuhren nach Kirgisistan eingeschränkt werden. Der Entwurf umfasst darüber hinaus Banken in Tadschikistan und Laos, Häfen für russisches Öl in Georgien und Indonesien, zusätzliche Einfuhrverbote für Metalle sowie weitere Sanktionen gegen Russlands digitale Rubel-Plattform und Krypto-Dienstleister.