Cato-Report: Staatlicher Druck treibt Großteil der US-Debanking-Fälle, 8. Januar 2026
Ein neuer Bericht des Cato-Instituts von Analyst Nicholas Anthony, der am Donnerstag veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss, dass die meisten Fälle von Kontokündigungen in den USA auf direkten oder indirekten staatlichen Druck und nicht auf autonome Entscheidungen der Banken zurückgehen. Der Bericht, den das Institut am 8. Januar 2026 über seinen Account hervorhob, unterscheidet zwischen staatlich veranlasstem Debanking sowie politisch, religiös und operativ begründeten Kündigungen. In der Analyse wird zudem hervorgehoben, dass Krypto-Unternehmen besonders häufig von Kontoschließungen betroffen sind.