Bridge-Hacks 2025–2026: Wie Koordinationsfehler zu Verlusten in neunstelliger Höhe führten

Am 20. Januar 2026 kam eine Analyse zu dem Schluss, dass die meisten Bridge-Verluste in den Jahren 2025 und Anfang 2026 weniger auf ausgeklügelte Exploits als auf überlastete Operatoren und mangelnde Abstimmung unter Validatoren zurückgingen. Laut dem Beitrag verschwanden innerhalb von Minuten Beträge in neunstelliger Höhe, während Gelder durch Privacy-Tools und DEXs flossen, bevor Warnsysteme vollständig anschlugen. Die Analyse betont, dass Architektur und Betrieb – und nicht allein der Code – den Ausgang solcher Vorfälle bestimmten.