Brian Armstrong wirbt am 20. Januar 2026 für Tokenisierung zur Bekämpfung globaler Kapital- und Lohndiskrepanzen
Am 20. Januar 2026 erklärte Brian Armstrong, dass das globale Finanzsystem strukturell bestehende Kapitalbesitzer begünstige und den breiten Zugang zu renditestarken Märkten einschränke. Er hob hervor, dass Kapitaleinkommen die Löhne über Jahrzehnte deutlich übertroffen haben. Als möglichen Ausweg nannte er die Tokenisierung realer Vermögenswerte auf der Blockchain, um Einstiegshürden zu senken und die Teilnahme an globalen Märkten auszuweiten.