user-avatar
Andjela Radmilac

Bitcoins Liquiditätsebenen zeigen fragile Markttiefe bei stündlich wechselnden Handelsbedingungen

Der Beitrag zeigt, dass die tatsächlichen Ausführungskosten von Bitcoin weniger vom ausgewiesenen Handelsvolumen als von der Liquidität über Spot-Orderbücher, Derivate, ETFs und Stablecoin-Schienen bestimmt werden. Erläutert wird, wie 1% Markttiefe, intraday schwankende Orderbuchstärke, Hebelwirkung in Perpetuals und Futures sowie ETF-Zuflüsse Slippage und Kurslücken verstärken können, etwa laut Analysen von Kaiko, Amberdata und CryptoSlate. Wenn mehrere dieser Liquiditätsebenen gleichzeitig erodieren, steigen die Ausführungskosten deutlich. Institutionelle Anleger können zwar weiterhin Engagement aufbauen, passen ihre Strategien dann aber an, indem sie verstärkt Hüllenprodukte und Absicherungen nutzen und besonders dünn gehandelte Stunden meiden.