user-avatar
Nellius Irene

Bhutan veräußert selbst geschürfte Bitcoin im Wert von über 22 Mio. $ an QCP Capital angesichts Kursrückgang und steigender Kosten

Die Königliche Regierung von Bhutan hat im Rahmen ihres staatlichen Mining-Programms selbst geschürfte Bitcoin im Wert von mehr als 22 Mio. $ an QCP Capital verkauft, während der Kurs der Kryptowährung fällt und das Mining an Profitabilität verliert, wie aus einem Bericht hervorgeht. Die BTC-Reserven des Landes sind demnach von einem Höchststand von 13.295 BTC im Oktober auf rund 5.700 BTC geschrumpft, während die Halbierung 2024 die Grenzproduktionskosten erhöht und die Ausgabe neuer Coins verringert hat. Analysten führen die Kombination aus schwächeren Bitcoin-Kursen und einer allgemein unsicheren Wirtschaftslage darauf zurück, dass sowohl Bhutan als auch globale Anleger verstärkt in vermeintlich sichere Anlagen wie Gold und Silber umschichten.