US-Gemeinden bremsen KI-Rechenzentrumsprojekte im Volumen von 64 Milliarden Dollar ähnlich wie Bitcoin-Mining
In mehreren US-Bundesstaaten stoßen KI-orientierte Rechenzentrumsprojekte wegen hohen Stromverbrauchs, Belastung der Infrastruktur und Umweltbedenken auf wachsenden Widerstand aus den Gemeinden, ähnlich wie frühere Proteste gegen Bitcoin-Mining-Anlagen, berichtet Miner Mag. Lokale Einwände haben demnach bereits den Ausbau von Rechenzentren im Wert von rund 64 Milliarden Dollar verzögert oder gestoppt, woraufhin einige Gebietskörperschaften neue Vorhaben aussetzen, um Bauleitplanung und Netzanforderungen zu überprüfen. Unternehmen wie Microsoft und OpenAI reagieren mit stärker gemeinschaftsorientierten Ansätzen und Zusagen, Energiekosten selbst zu tragen, während einige Bitcoin-Miner ebenfalls in Richtung KI und High-Performance-Computing umschwenken.