Zonda: Gründer seit 2022 vermisst – Private Keys zu 4.500 Bitcoin (rund 336 Mio. US-Dollar) offenbar unauffindbar
Beim Krypto-Handelsplatz Zonda spitzen sich die Vorwürfe rund um eine mögliche Veruntreuung von Kundengeldern zu. CEO Przemysław Kral meldete sich per Videobotschaft zu Wort und nahm Stellung zu den Anschuldigungen.
Kral bestätigte, dass eine Cold Wallet mit rund 4.500 Bitcoin (etwa 336 Mio. US-Dollar) derzeit nicht zugänglich sei. Die Private Keys befänden sich laut CoinTelegraph weiterhin beim Gründer Sylwester Suszek, der seit 2022 als vermisst gilt.
Zuvor hatte das Blockchain-Unternehmen Recoveris einen deutlichen Rückgang der Bestände in den Hot Wallets von Zonda festgestellt und damit Sorgen über eine mögliche Zahlungsunfähigkeit ausgelöst. Nutzer berichten zudem von erheblichen Verzögerungen bei Auszahlungen über die Plattform.