Weißes Haus unterstützt Bindung von Stablecoin-Erträgen an Transaktionen in dritter Krypto-Banken-Runde
Das Weiße Haus führte am Donnerstag ein drittes persönliches Treffen mit Vertretern der Kryptoindustrie und Bankenlobbyisten durch, um Stablecoin-Bestimmungen in einem umfassenderen Marktstrukturgesetz zu präzisieren, wie aus Beiträgen des Chefjustiziar von Ripple und des Rechtsvorstands von Coinbase hervorgeht. Ein diskutierter Vorschlag würde Dritten wie Börsen erlauben, Stablecoin-Erträge nur anzubieten, wenn diese an Transaktionsaktivitäten und nicht an inaktive Guthaben gekoppelt sind, wobei Teilnehmer Fortschritte aber keine Einigung nannten. Banken planen eine erneute Zusammenkunft, um Unterstützung für den Kompromiss zu ermitteln, während der Weg des Marktstrukturgesetzes im Senat nach einer vom Repräsentantenhaus verabschiedeten CLARITY-Act-Variante unsicher bleibt.