Warsh-geführte Fed könnte US-Staatsanleihenvolatilität erhöhen bei verringerter Kommunikation
Eine von Kevin Warsh geführte Federal Reserve könnte die Volatilität von US-Staatsanleihen erhöhen, falls die politische Kommunikation reduziert wird, zeigen Morgan Stanley-Analysen vom 3. Februar. Die Bank verwies auf weniger Medieninteraktionen vor FOMC-Sitzungen und eine mögliche Abschaffung des "Dot Plot"/SEP. Warsh bevorzuge eine "kleinere Bilanz", hieß es.