US-Arbeitsmarktbericht: Stellenaufbau im März über der historischen Prognosebandbreite des Wall Street Journal

Odaily Planet Daily berichtet: In den USA sind im März 178.000 neue Stellen entstanden und damit mehr als die historische Prognosebandbreite, die das Wall Street Journal aus seinen früheren Schätzungen ableitet. Die Arbeitslosenquote lag bei 4,3% und damit innerhalb dieser Bandbreite. Die Beschäftigungsdaten stehen im Fokus von Investoren und Ökonomen, da sie Hinweise auf mögliche künftige Zinsentscheidungen der US-Notenbank Federal Reserve liefern und den Abkühlungstrend am Arbeitsmarkt einordnen helfen. Für den Märzbericht lag die historische Abweichung zwischen den WSJ-Prognosen und den tatsächlichen Werten der vergangenen zehn Jahre bei -38.500 bis +73.000 Stellen. Mit 178.000 fiel der aktuelle Wert deutlich höher aus als die von der Publikation befragten Ökonomen erwarteten 59.000. Die leichte Veränderung der Arbeitslosenquote bewegte sich im historischen Korridor von -0,2 bis +0,1 Prozentpunkten. (Jin10)