US-Richterin genehmigt Übertragung von 71 Mio. US-Dollar in ETH mit Bezug zu Nordkorea-Hack an Aave
Nach Angaben von ME News hat die US-Bezirksrichterin Margaret Garnett (Southern District of New York) am 9. Mai (UTC+8) die Übertragung von Ether im Wert von 71 Mio. US-Dollar genehmigt, die mit einem Hackerangriff mit Nordkorea-Bezug in Verbindung stehen. Die Assets, die zuvor auf Arbitrum eingefroren waren, dürfen damit an Aave LLC weitergeleitet werden. Die mit den Vermögenswerten verbundenen rechtlichen Beschränkungen gehen im Zuge der Übertragung ebenfalls auf den Empfänger über. Zuvor hatten die Kläger versucht, den Transfer zu stoppen. Sie argumentierten, die Mittel könnten zur Begleichung von Urteilen im Zusammenhang mit Nordkorea herangezogen werden. Aave erklärte, bei den eingefrorenen Assets handele es sich um Guthaben von Nutzern des Aave-Protokolls und nicht um Vermögen der Angreifer oder nordkorea-naher Akteure. (Quelle: MLion)