Türkei greift auf Goldreserven zu: Zentralbank verkauft binnen zwei Wochen 58,4 Tonnen

Marktbeobachter hatten zuletzt spekuliert, dass der jüngste Verkaufsdruck am Goldmarkt durch Zentralbanken verstärkt worden sein könnte, die ihre Goldbestände zur Beschaffung von Notliquidität zu Geld machen müssen. Als möglicher Auslöser werden die Auswirkungen des Krieges zwischen den USA und Israel gegen Iran auf Weltwirtschaft und Finanzmärkte genannt. Diese Vermutung erhält nun Rückenwind: Wie Bloomberg unter Berufung auf Daten der türkischen Zentralbank berichtet, greift die Türkiye Cumhuriyet Merkez Bankası erneut auf ihre offiziellen Goldreserven zurück. Demnach sind die offiziellen Goldbestände der Türkei in den vergangenen zwei Wochen um fast 59 Tonnen gesunken. Vollständige Meldung bei Kitco: