Nordkoreanische Hacker sollen Drift-Mitarbeiter monatelang offline bearbeitet haben – Schaden: 285 Mio. US-Dollar
BlockBeats berichtet: Am 1. Mai sollen nordkoreanische Hacker nach monatelangen persönlichen Kontaktaufnahmen und einer gezielten Unterwanderung von Mitarbeitern des Drift Protocol einen der bislang größten Social-Engineering-Angriffe in der Kryptobranche ausgeführt haben. Der entstandene Schaden wird auf rund 285 Mio. US-Dollar beziffert. Nach Daten des Blockchain-Sicherheitsunternehmens TRM Labs gehen seit 2026 zudem 76% aller Verluste aus Krypto-Diebstählen auf das Konto nordkoreanischer Akteure.