Strategy weist im Q1 nicht realisierte Bitcoin-Verluste von 14,46 Mrd. US-Dollar aus – Steuereffekte dämpfen die Belastung
Strategy teilte in einem bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Formular 8-K mit, dass das Unternehmen zum 7. April (UTC+8) im ersten Quartal 2026 auf seine Bitcoin-Bestände nicht realisierte Verluste in Höhe von rund 14,46 Mrd. US-Dollar verbucht hat. Aus den steuerlichen Folgewirkungen entstanden zugleich latente Steueransprüche von etwa 2,42 Mrd. US-Dollar, die den bilanziellen Effekt teilweise abfedern.
Trotz der Buchverluste stockte Strategy seine Bitcoin-Position Anfang April weiter auf. Die Finanzierung erfolgte überwiegend über das ATM-Eigenkapitalprogramm (At-the-Market), das Teil der "42/42"-Finanzierungsstrategie ist. Damit will das Unternehmen bis 2027 insgesamt 84 Mrd. US-Dollar einwerben, um den Bitcoin-Bestand nachhaltig auszubauen. (Quelle: ChainCatcher)