MSTR kauft in einer Woche BTC für 2 Mrd. US-Dollar; Bitcoin Depot meldet Insolvenz an; BitFuFu schürft im April 207 BTC

BBX-Mitteilung: Die jüngsten Daten zeigen eine wachsende Spaltung im Kryptosektor. Während institutionelle Kassen zunehmend Bitcoin akkumulieren, geraten klassische Retail-Vertriebskanäle weiter unter Druck. Strategy (NASDAQ: MSTR): Zwischen dem 11. und 17. Mai kaufte das Unternehmen 24.869 BTC für rund 2,01 Mrd. US-Dollar (durchschnittlicher Kaufpreis: 80.985 US-Dollar). Der Gesamtbestand liegt damit bei 843.738 BTC; die Anschaffungskosten belaufen sich auf etwa 63,87 Mrd. US-Dollar, der durchschnittliche Einstandspreis auf rund 75.700 US-Dollar. Die BTC-Rendite seit 2026 liegt bei etwa 9,5 %. Bitcoin Depot (NASDAQ: BTM): Das Unternehmen reichte am 17. Mai einen Insolvenzantrag nach Chapter 11 ein. Mehr als 9.000 Krypto-Geldautomaten wurden umgehend vom Netz genommen. Der Umsatz im 1. Quartal lag bei 83,5 Mio. US-Dollar (49 %), die Bruttomarge bei 85 %. Der Nettoverlust betrug 9,5 Mio. US-Dollar. Als Hauptursachen werden regulatorische Verbote sowie Betrugsverluste in Höhe von 389 Mio. US-Dollar genannt. Die Aktie liegt rund 75 % im Minus. Bestehende Aktionäre müssen mit einem vollständigen Verlust ihres Eigenkapitals rechnen. BitFuFu (NASDAQ: FUFU): Im April wurden 207 BTC produziert (43 aus eigenem Mining, 164 aus Cloud-Mining). Der Gesamtbestand beträgt 1.882 BTC. Die Hashrate liegt bei rund 25,9 EH/s. Quelle: bbx.com