Gold wieder über 4.630 US-Dollar je Unze nach überraschendem Einbruch der US-Neubauverkäufe um 17,6% im Januar
Der Goldpreis hat am Donnerstagvormittag von seinen Tagestiefs gedreht und ist im Spothandel wieder über 4.630 US-Dollar je Unze gestiegen. Auslöser waren neue Konjunkturdaten, die eine deutlich stärkere Abkühlung des US-Immobilienmarktes signalisieren als erwartet.
Nach Angaben vom Donnerstag fielen die Neubauverkäufe in den USA im Januar 2026 um 17,6%. Der Markt hatte lediglich mit einem Rückgang von 0,9% gerechnet. Für Dezember wurde zudem ein Minus von 1,7% nach unten revidiert.
Vollständiger Bericht bei Kitco: