Südkorea verschärft Regeln zur Prüfung von Krypto-Beständen bei zentralisierten Börsen

Laut BlockBeats meldete Yonhap News am 6. April, dass die südkoreanische Financial Services Commission (FSC) heimische zentralisierte Krypto-Börsen verpflichtet, bis Ende Mai ein System einzuführen, das interne Hauptbücher alle fünf Minuten mit den tatsächlich gehaltenen Krypto-Vermögenswerten abgleicht. Zudem müssen die Plattformen die Bestandsdeckung täglich offenlegen; darüber hinaus sind monatliche externe Prüfungen durch Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vorgeschrieben. Beobachter werten die Vorgaben als regulatorische Verschärfung nach dem Vorfall bei Bithumb im Februar, als die Börse Nutzern irrtümlich 620.000 BTC gutschreiben ließ.