SEC stellt "Regulation Crypto Assets"-Rahmenwerk vor; BASED-Token-TGE für 30. März im Hyperliquid-Ökosystem angesetzt
SEC-Vorsitzender Paul S. Atkins stellte am 17. März auf dem Washington DC Blockchain Summit das "Regulation Crypto Assets"-Rahmenwerk vor, das digitale Rohstoffe, digitale Sammlerstücke, digitale Utility-Token und Zahlungs-Stablecoins gemäß dem GENIUS Act nicht als Wertpapiere einstuft, wie die offizielle Website der SEC zeigt. Das Rahmenwerk belässt digitale Wertpapiere, die als tokenisierte traditionelle Wertpapiere beschrieben werden, im Anwendungsbereich des Wertpapierrechts und legt Bedingungen für die Beendigung von Investment Contracts fest, nach deren Ablauf die zugehörigen Krypto-Assets aus der Wertpapieraufsicht herausfallen. Atkins schlug drei Ausnahmeregelungen für Token-Fundraising vor – eine "Startup Exemption" für bis zu 5 Millionen US-Dollar über vier Jahre, eine "Fundraising Exemption" für 75 Millionen US-Dollar in 12 Monaten mit SEC-Einreichungen und einen "Investment Contract Safe Harbor" mit Kriterien für die Anerkennung als Nicht-Wertpapier – und erklärte, die SEC werde öffentliche Stellungnahmen einholen und mit der CFTC an der Umsetzung arbeiten, wobei eine umfassende Marktstrukturgesetzgebung durch den Kongress für langfristige regulatorische Stabilität entscheidend sei. Getrennt davon teilte die Based Foundation, eine Krypto-Handels- und Consumer-Plattform im Hyperliquid-Ökosystem, auf X mit, dass der TGE des BASED-Tokens für den 30. März geplant ist, nach der zuvor gemeldeten Series-A-Runde über 11,5 Millionen US-Dollar unter Führung von Pantera Capital.