SEC stellt sieben Verfahren gegen Kryptofirmen ein – frühere Durchsetzung laut Behörde auf Fehlinterpretation basiert

Die US-Börsenaufsicht SEC erklärt, sie habe die angeblichen "Schwachstellen" in ihrer früheren Durchsetzungspraxis präzisiert und sieben von ihr angestrengte Verfahren gegen Kryptounternehmen eingestellt. Betroffen sind demnach auch Binance und Coinbase. Die Behörde teilte zudem mit, sie bewerte die bisherigen Schritte nun als "Fehlinterpretation" der US-Bundeswertpapiergesetze. Vollständiger Bericht folgt.