SEC-Krypto-"Safe-Harbor"-Rahmenwerk in Prüfung durch das Weiße Haus

Nach einem Bericht von BlockBeats erklärte SEC-Chef Paul Atkins am 7. April, der vorgeschlagene Krypto-"Safe Harbor"-Rahmen sei in den Prüfprozess des Weißen Hauses eingetreten. Der Entwurf werde derzeit vom OIRA begutachtet; eine Veröffentlichung werde in Kürze erwartet. Vorgesehen ist unter anderem eine "Startup-Ausnahme", die Krypto-Projekten für rund vier Jahre die Kapitalaufnahme ermöglicht, sofern sie bestimmte Offenlegungspflichten erfüllen. Ergänzend enthält der Vorschlag Safe-Harbor-Regelungen für Investment-Contracts sowie Auslegungshilfen zur Token-Klassifizierung. Zusätzlich arbeitet die SEC an einem Mechanismus einer "Innovationsausnahme", der für Onchain-Assets eine sandkastenähnliche regulatorische Umgebung schaffen soll. Umfang und Abgrenzung dieses Ansatzes sind in der Branche weiterhin umstritten. (The Block)