SEC-Chef Paul Atkins nennt vier Krypto-Kategorien außerhalb des Wertpapierrechts und drei Fundraising-Wege
SEC-Vorsitzender Paul Atkins erklärte, dass vier Kategorien von Krypto-Assets – digitale Güter, digitale Sammlerstücke, digitale Werkzeuge und Zahlungs-Stablecoins gemäß GENIUS Act – unter dem neuen Token-Klassifizierungsrahmen der Behörde nicht als Wertpapiere behandelt werden, wie Deep潮 TechFlow aus seiner Rede zusammenstellte. Atkins betonte, dass nur digitale Wertpapiere oder tokenisierte traditionelle Wertpapiere unter Wertpapiervorschriften fallen, und dass Krypto-Assets dennoch unter Bundeswertpapierrecht fallen können, wenn sie als Teil eines Investmentvertrags ausgegeben oder verkauft werden. Er schlug drei konforme Fundraising-Wege für US-Krypto-Unternehmer vor: eine "Startup-Ausnahme" für bis zu vier Jahre mit einer vorgeschlagenen Obergrenze von 5 Millionen US-Dollar, eine "Finanzierungs-Ausnahme" mit einer möglichen Obergrenze von 75 Millionen US-Dollar in einem beliebigen 12-Monats-Zeitraum und einen "Investment Contract Safe Harbor", der bestimmte Krypto-Assets von der Wertpapierdefinition ausnehmen würde, sobald die im Vertrag versprochenen Kernmanagementaktivitäten abgeschlossen oder dauerhaft eingestellt sind. Atkins verknüpfte den neuen Ansatz mit früheren Arbeiten von Commissioner Hester Peirce und jüngsten Kongressbemühungen wie dem CLARITY Act und sagte, er erwarte, dass der Ausschuss die vorgeschlagenen Regeln in den kommenden Wochen zur öffentlichen Stellungnahme freigibt.