Ripple-Chef: CLARITY-Gesetz könnte sich bis Mai verzögern – 4 Mrd. US-Dollar für Krypto-Ökosystem investiert
Ripple-CEO Brad Garlinghouse erklärte laut ChainCatcher, das Unternehmen steuere dank Fusionen und Übernahmen auf sein bislang stärkstes erstes Quartal zu. Ripple habe rund 4 Mrd. US-Dollar in das Krypto-Ökosystem investiert, darunter 1,25 Mrd. US-Dollar für die Übernahme von Hidden Road sowie etwa 1 Mrd. US-Dollar für den Kauf von GTreasury.
Garlinghouse sagte zudem, die Arbeit an der US-Gesetzgebung für digitale Vermögenswerte komme langsamer voran als erwartet. Das CLARITY-Gesetz könnte sich demnach vom ursprünglich anvisierten Zeitplan im April auf Mai verschieben. Er sprach sich dafür aus, übermäßigen politischen Einfluss auf die Regulierung zu vermeiden, um das Wachstum der Branche nicht zu bremsen.