OPEC+ warnt vor hohen Kosten und langen Reparaturzeiten bei Energieanlagen angesichts geopolitischer Spannungen

Huo Xing Finance berichtet: Am 5. April meldete Reuters, dass der OPEC+-Ausschuss bei seiner Sitzung am Sonntag die wachsenden Risiken für Energieanlagen im Zuge eines möglichen Konflikts zwischen den USA, Israel und Iran thematisierte. In der Erklärung hieß es, Angriffe auf Energieinfrastruktur könnten die Versorgung belasten, weil die Wiederherstellung beschädigter Anlagen teuer sei und viel Zeit in Anspruch nehme. Der Ausschuss betonte zudem, die Sicherheit internationaler Schifffahrtsrouten sei entscheidend, um den ununterbrochenen Energiefluss zu gewährleisten. Laut PolyBeats-Monitoring haben sich am Prognosemarkt Polymarket die Erwartungen an deutlich höhere Ölpreise erhöht: Die Wahrscheinlichkeit, dass WTI-Rohöl im April über 130 US-Dollar je Barrel schließt, stieg auf 51%. Die Wahrscheinlichkeit eines Schlusskurses über 120 US-Dollar kletterte auf 80%.