Drift-Hack: Geldflüsse zu Backpack-Konten nachverfolgt – KYC-Daten könnten entscheidender Hinweis sein
ChainCatcher berichtet unter Berufung auf den Onchain-Analysten aryan auf X: Die Adresse des Angreifers erhielt bereits vor acht Tagen über NEAR Intents Mittel, blieb danach aber inaktiv. Erst nach einer großen Vermögensübertragung aus der Drift-Treasury setzte Bewegung ein. Anschließend verteilte der Angreifer die Gelder auf mehrere Geldwäsche-Adressen. Auffällig: Diese Adressen wurden gestern allesamt über Backpack mit Mitteln versorgt, obwohl Backpack bei den zugehörigen Konten mutmaßlich eine KYC-Prüfung durchgeführt hat. In einem weiteren Schritt leiteten die Geldwäsche-Adressen die Mittel über Wormhole an eine Ethereum-Adresse weiter, die zuvor über Tornado Cash finanziert worden war.