Nigeria verknüpft Krypto-Transaktionen mit Steuerzahler-Identitäten durch TIN- und NIN-Daten

Nigeria hat ein neues Steuergesetz verabschiedet, das Kryptowährungstransaktionen über Tax Identification Numbers (TIN) und National Identification Numbers (NIN) mit realen Identitäten verknüpft und diese für das Steuermeldesystem nachverfolgbar macht, berichtet TechCabal am 13. Januar. Virtual Asset Service Providers (VASP) müssen TIN oder NIN ihrer Kunden zusammen mit Namen und Adressen erfassen und einreichen sowie monatliche Transaktionsberichte an die Steuerbehörde übermitteln. VASPs sind zudem verpflichtet, große oder verdächtige Krypto-Transaktionen an Strafverfolgungsbehörden zu melden, wobei die zugrunde liegende Blockchain nicht aufgebrochen wird.