Lido meldet potenzielle Schwachstelle in zkSync wstETH-Bridge und stoppt vorerst neue Einzahlungen

Lido gab am 3. März bekannt, eine potenzielle Schwachstelle im Endpunkt-Vertrag der zkSync wstETH-Bridge identifiziert zu haben, wobei derzeit keine Hinweise auf eine Ausnutzung vorliegen und wstETH-Inhaber auf zkSync sowie andere Bridge-Verträge nicht betroffen sind, berichtet BlockBeats. Als Vorsichtsmaßnahme hat Lido neue Einzahlungen in den zkSync-Bridge-Vertrag ausgesetzt, während Abhebungen von zkSync und Token-Transfers weiterhin normal funktionieren. Lido erklärte, einen Fix vorbereitet zu haben, der geprüft und während der nächsten geplanten Onchain-Governance-Abstimmung Ende März oder Anfang April bereitgestellt wird, wonach die Einzahlungsfunktion voraussichtlich wiederhergestellt werden soll. Das Protokoll fügte hinzu, dass es weitere Updates veröffentlichen wird, sobald sich die Situation entwickelt.