KelpDAO treibt Lösungen nach Hack voran und stellt Nutzerinteressen in den Mittelpunkt
Laut BlockBeats teilte KelpDAO am 23. April in einem offiziellen Statement mit, das Team habe in den vergangenen Tagen mit Unterstützung von Partnern, Verbündeten und der Community weiter an der Aufarbeitung des Vorfalls gearbeitet. Die Gespräche entwickelten sich in eine konstruktive Richtung, die Arbeiten an einer geeigneten Lösung würden beschleunigt.
KelpDAO bekräftigte, man halte am Grundsatz "Users first" fest. Weitere Schritte sollen schrittweise umgesetzt werden, um die Gesamtinteressen der Nutzer zu schützen. In den vergangenen vier Tagen habe das Kelp-Team im Rund-um-die-Uhr-Einsatz in enger Abstimmung mit mehreren Parteien deutliche Fortschritte bei verschiedenen möglichen Lösungswegen erzielt.
Genannt wurden unter anderem Maßnahmen des Arbitrum Security Council zur Sperrung der entwendeten Gelder sowie die Beteiligung von SEAL 911 an der Vorprüfung, die eine objektive und klare Analyseunterstützung für den Vorfall liefere. Der Fokus liege weiterhin auf der Sicherheit der Nutzervermögen und der Stärkung des Protokolls. KelpDAO betonte zudem, der Vorfall sei nicht nur für das Projekt, sondern auch für die Branche insgesamt lehrreich.
Weitere Updates sollen über offizielle Kanäle veröffentlicht werden; zugleich dankte das Team den Partnern im Ökosystem und der Community für die anhaltende Unterstützung. Zuvor war berichtet worden, dass der KelpDAO-Hacker einen Großteil von 175 Mio. US-Dollar in ETH in BTC gewaschen hat.