K33: Bitcoin-Rückgang von 40% weckt Sorgen um Vier-Jahres-Zyklus, sieht aber geringes Risiko für 80%-Crash

Bitcoin ist laut K33 am 4. Februar um etwa 40% von seinem Allzeithoch gefallen, was Vergleiche mit früheren Vier-Jahres-Zyklusabschwüngen belebt und Bedenken über einen erneuten Bärenmarkt aufwirft. Das Unternehmen argumentierte, dass sich der aktuelle Rückgang strukturell von den Phasen 2018 und 2022 unterscheidet, und bewertet einen Rückgang von etwa 80% vom Höchst- zum Tiefststand als weniger wahrscheinlich, unter Verweis auf stärkere institutionelle Beteiligung, Zuflüsse in regulierte Produkte, ein entgegenkommenderes Zinsumfeld und das Fehlen einer systemischen Deleveraging wie 2022. K33-Forschungsleiter Vetle Lunde stellte fest, dass einige Bodenbildungssignale aufgetaucht sind, darunter extreme Werte bei Spot-Volumina und Stress am Derivatemarkt, sagte jedoch, dass diese noch nicht ausreichen, um ein definitives Tief zu bestätigen. Lunde hob etwa 74.000 US-Dollar als wichtige Unterstützungsebene hervor und warnte, dass ein Durchbruch die Preise in Richtung 69.000 US-Dollar oder sogar zum 200-Wochen-Durchschnitt nahe 58.000 US-Dollar bewegen könnte, während K33 die aktuellen Niveaus als potenzielle Akkumulationszone für langfristige Investoren betrachtet.