Gold legt nach: US-Arbeitsmarkt schafft im April 115.000 Stellen – Rückenwind für den Preis

Der Goldpreis erhält neuen Auftrieb. Das Edelmetall hält sich stabil nahe 4.700 US-Dollar je Unze und zieht damit erneut Käufer an. Marktbeobachter warnen jedoch vor möglichem Gegenwind: Ein weiterhin robuster US-Arbeitsmarkt könnte die jüngste Rally erneut unter Verkaufsdruck setzen. Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums (Bureau of Labor Statistics) stiegen die Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft (Nonfarm Payrolls) im April um 115.000. Damit fiel der Stellenzuwachs deutlich höher aus als von Ökonomen erwartet, die im Konsens von rund 65.000 neuen Jobs ausgegangen waren. Zuwächse wurden laut Bericht vor allem im Gesundheitswesen, im Bereich Transport und Lagerhaltung sowie im Einzelhandel verzeichnet. Die Beschäftigung auf Bundesebene ging weiter zurück. Vollständiger Artikel bei Kitco: