Ehemaliger CFTC-Vorsitzender Giancarlo: US-Banken benötigen Krypto-Regulierungsklarheit zur Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit

Der ehemalige CFTC-Vorsitzende Chris Giancarlo sagte im The Wolf Of All Streets Podcast, dass US-Banken dringender als die breitere Krypto-Branche klare Kryptowährungsvorschriften benötigen, um bei Zahlungsinnovationen nicht hinter andere Regionen zurückzufallen, berichtet Odaily Planet Daily. Er erklärte, dass sich digitale Vermögensmärkte auch ohne Verabschiedung des CLARITY Act weiterentwickeln werden, Bankvorstände jedoch angesichts regulatorischer Unsicherheit kaum Milliardenbeträge investieren dürften. Giancarlo fügte hinzu, dass US-Finanzinstitute diese Technologie integrieren müssen, um sich zu modernisieren, und warnte, dass verzögerte Einführung Regionen wie Asien und Europa eine Führungsrolle sichern und den US-Bankensektor benachteiligen könnte. Er merkte außerdem an, dass SEC-Vorsitzender Paul Atkins und CFTC-Vorsitzender Mike Selig bei einem Scheitern des CLARITY Act voraussichtlich unabhängige Regeln zur vorläufigen Regulierungsleitlinie erlassen werden.