Macher von AI16Z und ELIZAOS wegen mutmaßlicher Irreführung mit Sammelklage in den USA konfrontiert

Wie ME News berichtet, hat die auf Kryptorecht spezialisierte Kanzlei Burwick Law am 21. April (UTC+8) beim U.S. District Court for the Southern District of New York (SDNY) eine bundesweite Sammelklage eingereicht. Beklagte sind unter anderem Walters sowie die Entwickler der Projekte AI16Z und ELIZAOS. Ihnen werden Verstöße gegen Verbraucherschutzgesetze, irreführende Werbung und ungerechtfertigte Bereicherung vorgeworfen. Aus den Gerichtsunterlagen geht hervor, dass die Beklagten demnach den Ruf von Andreessen Horowitz (a16z) genutzt haben sollen, um das Projekt zu bewerben. Der AI16Z-Token wurde am 24. Oktober 2024 auf Solana ausgegeben und später in ELIZAOS umbenannt. Die Klage behauptet zudem, das Projekt habe fälschlich damit geworben, autonome KI-Agenten einzusetzen, die selbstständig Investments steuern könnten. Tatsächlich seien die Abläufe manuell kontrolliert worden; während des Streitzeitraums seien keine Einnahmen erzielt worden. Am 2. Januar 2025 erreichte der Token laut Klageschrift ein Allzeithoch von rund 2,47 US-Dollar bei einer Marktkapitalisierung von über 2,6 Mrd. US-Dollar, bevor er nach großvolumigen Verkäufen großer Holder einbrach. On-Chain-Daten zufolge erzielten die profitabelsten Trader Gewinne von etwa 39 Mio. US-Dollar. (Quelle: ChainCatcher)