Bitwise-Berater Jeff Park: Morgan Stanleys Spot-Bitcoin-ETF könnte unabhängig vom Umfang immaterielle Gewinne bringen

Jeff Park, Berater bei Bitwise, erklärte am 8. Januar, dass der kürzlich angekündigte Spot-Bitcoin-ETF von Morgan Stanley "immaterielle Gewinne" für das Unternehmen generieren könnte, selbst wenn er keinen großen kommerziellen Erfolg erzielt, und dazu beitrage, dessen Gesamteinfluss zu stärken. Laut Park kann die Einführung eines Spot-Bitcoin-ETF den Ruf von Morgan Stanley verbessern, indem sie signalisiert, dass der Vermögensverwalter zukunftsorientiert, jünger im Profil und etwas innovativ ist, während sie auch dabei hilft, Top-Krypto-Talente anzuziehen, die Botschaft zu senden, dass der Kryptomarkt größer ist als viele erwarten, und neue Kundensegmente zu erreichen. Bryan Armour, ETF-Analyst bei Morningstar, fügte hinzu, dass Morgan Stanleys plötzlicher Vorstoß in Kryptowährungen darauf hindeuten könnte, dass die Bank Kunden, die bereits in Bitcoin investieren, in ihren eigenen ETF verschieben möchte, um trotz des späteren Markteintritts Dynamik zu gewinnen. Der Bericht stellte fest, dass Goldman Sachs und JPMorgan zwar an Krypto-Investitionen beteiligt waren, jedoch keinen eigenen Krypto-ETF aufgelegt haben, während Morgan Stanley, Goldman Sachs und JPMorgan üblicherweise als drei führende globale Investmentbanken zusammengefasst werden.