Bitunix-Analyst sieht Hormuz-Spannungen als Treiber für Öl-Gold-Neupreisbildung, während BTC-Liquiditätssweep Short-Positionen nahe 70.000 USD aufbaut
Ein Bitunix-Analyst wies darauf hin, dass am 3. März Flugstornierungen am Golddrehkreuz Dubai und Irans Ankündigung, die Straße von Hormus zu schließen, die Märkte veranlassten, frühe Energieversorgungsrisiken einzupreisen, was die Ölpreise in die Höhe trieb und eine Neupreisbildung entlang der Kette Öl–Inflation–Zinssätze–Gold auslöste. Laut der Analyse bleiben Institutionen insgesamt optimistisch für Gold, doch steigendes Öl könnte die Realzinsen anheben und kurzfristigen Druck sowie höhere Volatilität für Gold erzeugen, während teures Öl die Bewertungen von Risikoanlagen komprimiert und Kapital in Dollar und Gold als sichere Häfen leitet. Im Kryptobereich beschrieb der Analyst BTCs schnellen Anstieg von 65.000 auf über 70.000 USD, gefolgt von einem Rücksetzer, als klassischen "Liquiditätssweep", wobei der Bereich 69.500–70.500 USD als Hauptcluster der Short-Positionen identifiziert wurde, Long-Hebel unter 68.000 USD weitgehend ausgeräumt wurden und Restliquidität nahe 64.000 USD verbleibt. Der Analyst fügte hinzu, dass der Markt eine erste Phase der "Long-Liquidation" abgeschlossen hat, dass BTC in eine Spanne zurückkehren könnte, falls es sich nicht über 69.000 USD halten kann, und dass starkes Volumen, das Liquidität über 69.800 USD absorbiert, erzwungene Short-Deckungen auslösen könnte, wodurch BTC in einer liquiditätsgetriebenen Range-Trading-Phase inmitten erhöhter makroökonomischer Volatilität verbleibt.