Bitcoin erreicht 74.000 US-Dollar bei anhaltenden ETF-Zuflüssen, während 75.000-Dollar-Optionsbarriere kurzfristiges Aufwärtspotenzial begrenzt
Bitcoin notierte am Montag kurzzeitig über 74.000 US-Dollar, gestützt durch starke institutionelle Nachfrage und Nettozuflüsse von rund 1 Milliarde US-Dollar in globale Krypto-ETFs in der vergangenen Woche, was die dritte Woche positiver Zuflüsse in Folge markiert, berichtet ChainCatcher. US-Spot-Bitcoin-ETFs machten den Großteil des neuen Kapitals aus, wobei Strategy und andere Firmen weiterhin Engagement aufbauten und BlackRocks Produkt in den vergangenen drei Wochen etwa 1,75 Milliarden US-Dollar anzog. ChainCatchers Analyse zeigt, dass trotz institutioneller Käufe die seit Ende Januar verschärfte Liquidität am Kryptomarkt und weniger als 50 Prozent profitabler kurzfristiger Halter auf eine fragile Marktstruktur hinweisen. Das Open Interest bei Optionen konzentriert sich um 75.000 US-Dollar, und der Bericht stellt fest, dass Bitcoin zwischen 62.000 und 72.000 US-Dollar eine Akkumulationszone aufgebaut hat, was darauf hindeutet, dass der Preis spannengebunden bleiben könnte, sofern nicht ein Durchbruch über die 75.000-Dollar-Optionszone absicherungsgetriebene Gewinne auslöst oder, falls dies scheitert, eine anhaltende Konsolidierung erfolgt, während Anleger geopolitische, energiebezogene und Federal-Reserve-Entwicklungen verfolgen.