Bitcoin steigt über 73.000 US-Dollar nach schwächer als erwartetem US-Inflationsbericht
Bitcoin hat am Freitag nach Angaben von Cointelegraph die Marke von 73.000 US-Dollar überschritten. Rückenwind kam von den US-Verbraucherpreisdaten (CPI), die insgesamt unter den Markterwartungen lagen.
Der Bericht zeigte, dass der US-Energieindex im März um 10,9% zulegte. Die Benzinpreise stiegen im Monatsvergleich um 21,2% und verzeichneten damit den stärksten monatlichen Anstieg seit 1967. Energie entwickelte sich damit zum wichtigsten Treiber des CPI-Anstiegs. Trotz des kräftigen Energieschubs lag der Gesamt-CPI um 0,1% unter den Erwartungen.
Am Markt rücken nun kurzfristige Widerstände in den Fokus. Händler beobachten vor allem die Liquiditätszone um 74.000 US-Dollar. Die Erwartungen an eine Zinssenkung der US-Notenbank Fed bleiben gering; eine entsprechende Einschätzung gilt als breiter Marktkonsens.