Google-Suchanfragen zu "Bitcoin Is Dead" nähern sich Rekordhoch bei zunehmender Marktnervosität

Google-Daten zeigen, dass Suchanfragen nach dem Begriff "Bitcoin is dead" erneut steigen und sich früheren Höchstständen nähern, was wachsende Unsicherheit im Kryptomarkt widerspiegelt. Das Interesse an dieser Suchanfrage ist in der Vergangenheit bei Abschwüngen oder längeren Konsolidierungsphasen gestiegen, wenn Privatanleger online nach Erklärungen suchten und infrage stellten, ob Bitcoin sich vom aktuellen Preisdruck erholen kann. Ähnliche Anstiege der "Bitcoin is dead"-Suchanfragen wurden in früheren Bärenmärkten 2013, 2018 und 2022 verzeichnet, als negative Schlagzeilen die Bewegung häufig als Ende der Krypto-Ära darstellten, Bitcoin sich jedoch später stabilisierte und in nachfolgenden Zyklen neue Höchststände erreichte. Cointelegraph berichtete am 21. Februar 2026, dass das wiederkehrende Muster extremer Zweifel gefolgt von Erholung darauf hindeutet, dass der heutige Anstieg des Suchinteresses eine weitere Episode in Bitcoins wiederholten Begegnungen mit "Ende"-Vorhersagen sein könnte.