Bitcoin hält sich trotz ETF-Zuflüssen und geopolitischer Spannungen wacklig um 75.200 US-Dollar

Wie The Block berichtet, blieb Bitcoin am Montag nahe 75.200 US-Dollar, obwohl die erneut aufgeflammten Spannungen zwischen den USA und dem Iran sowie wachsende Sorgen um die Straße von Hormus die Volatilität an Öl-, Aktien- und Kryptomärkten anheizten. Analysten verweisen auf Rückenwind durch institutionelle Nachfrage: US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten in der vergangenen Woche Nettozuflüsse von 996,4 Mio. US-Dollar – der stärkste Wochenzufluss seit Mitte Januar. Gleichzeitig sprechen Marktbeobachter von einem "fragilen Gleichgewicht". Die Bestände an Stablecoins steigen weiter, was darauf hindeutet, dass die Liquidität im Kryptomarkt vor allem innerhalb des Ökosystems zirkuliert, statt spürbar nach außen abzufließen.