Bitcoin bleibt stabil trotz geopolitischer Spannungen – Optionsmarkt zeigt nachlassende Angst vor starken Kurseinbrüchen

Bitcoin hat sich als relativ widerstandsfähig erwiesen, obwohl Spannungen im Iran am Wochenende den Ölpreis über 115 US-Dollar trieben und globale Aktienmärkte in eine defensive Haltung zwangen, berichtet Odaily Planet Daily unter Berufung auf den jüngsten Marktkommentar von QCP Capital. Der Bericht stellt fest, dass Optionsströme eine verringerte Sorge vor weiteren starken Rückgängen zeigen, wobei die Put-Skew seit dem anfänglichen Schock Anfang letzter Woche nachgelassen hat, während der Abwärtsschutz für Bitcoin weiterhin besteht und Straddle-Käufe mit Verfallsdatum im April darauf hindeuten, dass Händler sich auf anhaltende Volatilität statt auf eine einseitige Bewegung einstellen. QCP Capital fügte hinzu, dass steigende Ölpreise die traditionellen Rollen von US-Staatsanleihen und Gold als sichere Häfen untergraben haben, indem sie Inflationssorgen schüren und die Renditen steigen lassen, wodurch der Dollar zum bevorzugten Zufluchtsasset wird. Für März konzentriert sich das Open Interest am stärksten auf die Bitcoin-Call-Optionen bei 75.000 und 125.000 US-Dollar, was QCP Capital als Zeichen dafür wertet, dass trotz makroökonomischer Unsicherheit wieder bullische Stimmung aufkommt, wobei die Märkte diese Woche auch die US-Verbraucherpreisdaten am Mittwoch, die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe am Donnerstag sowie die Kern-PCE- und JOLTS-Daten zu offenen Stellen am Freitag beobachten.