Bitcoin rutscht unter 73.000 US-Dollar – Spannungen zwischen den USA und Iran belasten
CoinDesk, 28. Mai: Bitcoin fiel vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen zwischen den USA und dem Iran unter 73.000 US-Dollar. Samsung sicherte sich zudem einen Anteil von 4% an Dunamu, dem Betreiber der größten Kryptobörse Südkoreas. Die US-Derivateaufsicht CFTC beantragte die Abweisung der Klage gegen Gemini.
Der BlackRock iShares Bitcoin Trust verzeichnete mit 528 Mio. US-Dollar den bislang höchsten Tagesabfluss. Ethereum rutschte unter 2.000 US-Dollar, während die Futures-Märkte neue Allzeithochs markierten. Bei den ETF-Strömen meldete der SOL-Spot-ETF Nettozuflüsse, während BTC- und ETH-Spot-ETFs Nettoabflüsse verbuchten.
Auf Hyperliquid erlitt die größte Long-Position in ETH einen Buchverlust von 33,86 Mio. US-Dollar – mehr als doppelt so viel wie das ursprünglich eingesetzte Kapital. Kramer zufolge könnte eine Abwicklung beim US-Finanzministerium 150 Mrd. US-Dollar an Liquidität aus dem Markt ziehen und den Verkaufsdruck bei Bitcoin erhöhen.
Polymarket prüft angesichts globaler regulatorischer Vorgaben eine Verschärfung der KYC-Maßnahmen. Genius Trading Terminal startete zudem einen Dark Pool auf der BNB Chain; CZ retweetete den Hinweis und bezeichnete das Angebot als eines der frühesten und günstigsten.