Bitcoin-Stimmung verschlechtert sich, Analysten warnen vor möglichem Rückgang auf 10.000 US-Dollar
Die Stimmung am Kryptomarkt hat sich in den vergangenen Wochen deutlich verschlechtert, einige Analysten prognostizieren einen weiteren Rückgang von Bitcoin um 85 Prozent auf rund 10.000 US-Dollar, während der Gesamtmarkt bei 2 Billionen US-Dollar oder 44 Prozent unter dem Rekord vom Oktober notiert, berichtet DL News am 20. Februar. Google-Suchanfragen nach "is Bitcoin dead" sind seit Jahresbeginn gestiegen, der Bitcoin Fear and Greed Index ist auf Niveaus von 2019 gefallen, und seit Oktober wurden über 10 Milliarden US-Dollar aus Bitcoin- und Ethereum-ETFs abgezogen, wie DefiLlama-Daten zeigen. Eurointelligence-Direktor Wolfgang Münchau wird zitiert mit der Einschätzung, dass Bitcoin Schwierigkeiten hat, eine klare Narrativ zwischen Tech- und Safe-Haven-Status zu etablieren, während er auf Donald Trumps Nominierung von Kevin Warsh für die Federal Reserve und die Möglichkeit verweist, dass Bitcoin eines Tages in Zentralbankreserven aufgenommen werden könnte. Branchengrößen wie Arthur Hayes, Tom Lee und Michael Saylor bleiben laut dem Bericht trotz schwachem Umfeld bullish für künftige Krypto-Rallys.