Arbitrum will 71 Mio. US-Dollar in eingefrorenem ETH für Kelp-Sanierungsplan freigeben lassen
CoinDesk berichtet am 26. April: Arbitrum hat die Freigabe von Ethereum im Wert von 71 Mio. US-Dollar beantragt, die für den Kelp-Sanierungsplan eingefroren sind. Auch AAVE und Kelp drängen auf die Freisetzung der 71 Mio. US-Dollar in ETH, um rETH zu stabilisieren.
Im ETF-Markt summiert sich das Open Interest bei Optionen auf BlackRocks Spot-Bitcoin-ETF auf 27,61 Mrd. US-Dollar. Der Bitcoin-ETF von Morgan Stanley verzeichnete bislang Zuflüsse von insgesamt 184 Mio. US-Dollar, Abflüsse gab es nach derzeitigem Stand keine. In den USA meldeten Spot-Bitcoin-ETFs über sieben Tage Nettozuflüsse von 1,9 Mrd. US-Dollar; der Bitcoin-Kurs näherte sich der Marke von 80.000 US-Dollar, während die ETF-Zuflüsse in Richtung 2 Mrd. US-Dollar tendierten.
AAVE nahm 160 Mio. US-Dollar auf, um Forderungsausfälle zu decken, die im Zusammenhang mit einer Schwachstelle in der Kelp DAO entstanden. In den USA reichte zudem die CFTC Klage gegen den Bundesstaat New York ein, was auf eine Verschärfung des Streits um regulatorische Zuständigkeiten hindeutet.
Laut einer Untersuchung der New York Times soll Elon Musk SpaceX fast 20 Jahre lang als "Sparschwein" genutzt und 500 Mio. US-Dollar zu Zinssätzen geliehen haben, die weniger als halb so hoch wie Bankkonditionen gewesen seien. Zudem sorgte die Absage einer Pakistan-Reise durch Trump für Druck am Kryptomarkt; der Bitcoin-Preis fiel zeitweise unter 78.000 US-Dollar.