Analyst: Historische Bitcoin-Kostenbasis bei 64.500 US-Dollar wird nach US-Markteröffnung erneut getestet
Am 2. März erklärte Onchain-Analyst Murphy, dass Bitcoins historische durchschnittliche Kostenbasis nahe 64.500 US-Dollar ein wichtiger Indikator für die Marktstimmung sei und die Obergrenze der psychologischen Toleranz der Händler markiere. Murphy stellte fest, dass BTC am 23.–24. Februar und am 27.–28. Februar wiederholt unter dieses Kostenniveau fiel, bevor es sich erholte, was er als Beweis für starken bullischen Widerstand in dieser Preiszone interpretierte. Er fügte hinzu, dass Besorgnisse über den geopolitischen Konflikt zwischen den USA und dem Iran weitgehend eingepreist seien, wobei sich der Fokus auf Umfang, Dauer und Einfluss des Konflikts auf die Ölpreise verlagert habe. Laut Murphy zeigte der Handel am Wochenende, dass ohne wesentliche Beteiligung von institutionellen Anlegern und Market Makern der Leerverkaufsdruck nicht ausreichte, um BTC schnell in die Spanne von 60.000 bis 50.000 US-Dollar zu drücken, und die historische durchschnittliche Kostenbasis von 64.500 US-Dollar wird nach der heutigen Eröffnung der US-Aktienmärkte erneut getestet.