Weißes Haus peilt 1. März für Krypto-Marktgesetz an und plant Verbot von Stablecoin-Renditen

Berichten zufolge hat das Weiße Haus den 1. März als Ziel gesetzt, die Verhandlungen über den als Clarity Act bekannten US-Gesetzentwurf zur Krypto-Marktstruktur abzuschließen, um die Vorlage bis Monatsende voranzubringen. Ein mit großen Krypto-Unternehmen und Bankenverbänden diskutierter Entwurf würde Renditen auf inaktive Stablecoin-Guthaben untersagen. Die SEC, das Treasury Department und die CFTC sollen die Regeln durchsetzen können; bei Verstößen drohen Strafen von bis zu $500,000 pro Verstoß und Tag. Außerdem bleibt eine von Banken geforderte Studie zu möglichen Einlagenabflüssen auf dem Tisch.