Berater des Weißen Hauses stellt Jamie Dimons Einordnung von Stablecoin-Renditen unter GENIUS- und CLARITY-Gesetzen infrage

Am 4. März 2026 hat der Digital-Asset-Berater des Weißen Hauses, Patrick Witt, öffentlich die Behauptung von JPMorgan-CEO Jamie Dimon zurückgewiesen, dass verzinste Stablecoins faktisch wie Bankeinlagen funktionieren, und verwies dabei auf strenge Reservevorgaben im GENIUS Act von 2025. Der Konflikt erschwert die Verhandlungen über den CLARITY Act, während Coinbase eine Rendite von 3,5 % auf USDC anbietet, die traditionelle Banken mit Standard-Sparkonten kaum erreichen.