Großbritannien lockert Pflichtplan für nationale digitale Arbeitnehmer-ID bis 2029

Die britische Regierung hat am 14. Januar 2026 bestätigt, dass sie Pläne verworfen hat, bis 2029 eine einheitliche staatliche digitale Identität für alle Beschäftigten verpflichtend zu machen. Digitale Nachweise des Arbeitsrechts bleiben bestehen, eine künftige nationale digitale ID soll jedoch nur eine von mehreren freiwilligen Optionen sein. Kritiker hatten gewarnt, ein zentralisiertes System könne übermäßige staatliche Kontrolle ermöglichen und erhebliche Cyberrisiken schaffen. Die Kurskorrektur erfolgt vor dem Hintergrund globaler Debatten darüber, wie digitale Identität, CBDCs und DeFi-Regulierung zwischen Datenschutz und Aufsicht austariert werden sollten.